Sonntag, 29. Juni 2014

Ich backs mir... Petzkuchen wie von meinem Papa


Viele verschiedene Speisen und Gerüche 
verbinde ich mit meiner Kindheit.
Seien es die süßen Maultaschen,die ich in der Vorweihnachtszeit 
mit meiner Oma backte oder in der Osterzeit 
das Osterlämmchen von meiner Mama 
mit dem besten Mamorkuchenteig ever.
Nicht zu vergessen Omas Kässpatzen,
die es für uns Kinder als Apfelspätzle gab.

Für meine Freundinnen war es ein Highlight, 
wenn Papa gerade frische Windbeutel 
mit Mousse au Chocolat gebacken hatte 
und im Sommer servierte uns meine Mama 
Eisschokolade am Pool.


Zu Weihnachten gab es Schokoladinas 
von der Verwandtschaft aus dem Allgäu,
Oma's Hefezopf war auf dem Gemeindebasar 
der Verkaufsschlager Nr.1.

Freitags kam immer der Bäckerwagen in unsere Straße
und wir kauften Schokobananen oder Bienenstich.

Mamas Lieblingskuchen ist Biskuitrolle und hat damit 
meine Kinder geprägt, die nun zu jedem Geburtstag 
Biskuitrolle sich wünschen.



Wie gebannt saßen wir alle um den Mittagstisch 
und starrten auf den Bräter und warteten
 bis Oma den Deckel hob.
Waren die Dampfnudeln aufgegangen?!

Am Gründonnerstag gab/gibt es die Frankfurter Grüne Sauce,
auf jedem Buffet sind Papas Käseschwänchen zu Hause
und Petzkuchen fanden wir auf jeder Kaffeetafel.

Dieser Petzkuchen ist für mich der Kindheitsklassiker schlechthin:
Hefeteigkuchen mit der leicht gesüßten Saure Sahne-Schicht
und ordentlich Zimt und Zucker.
Dank Clara habe ich diesen Klassiker das Erstmal nun selbst gebacken 
und hatte während des Backvorgangs eine Standleitung zu meinem Papa,
damit auch ja alles klappt...

Und was soll ich sagen?
Der erste Biss und ich war wieder 9 Jahre...


Petzkuchen

450 g Mehl
125 g Zucker
1 Prise Salz
100 g  weiche Butter
1 Würfel frische Hefe
1 Ei
125 ml Milch
-------------------
125 g Butter
80 g Zucker
1-2 tl Zimt
------------------
2 Becher saure Sahne 
(Bitte darauf achten:
eine nicht zu flüssige saure Sahne zu verwenden!)
3-4 El Zucker
------------------
Zucker und Zimt

Milch lauwarm erwärmen.
Die Hefe mit der lauwarmer Milch in einer großen Tasse verrühren.

Mehl, Zucker, Salz, Butter, Ei und  die Hefe-Milch in einer großen Schüssel 
 zu einem glatten Teig verkneten bis er sich sauber von der Schüsselwand löst.
Den Teig nun auf ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Ofenblech bringen.
Etwa 20-30 min gehen lassen.


Inzwischen die Butter in einem kleinen Topf erwärmen, den Zucker und den Zimt dazugeben 
und zu einer homogenen Masse verrühren. 


Jetzt wird der aufgegangene Teig  gepetzt mit Daumen,Zeige- und Mittelfinger. 

Dabei entstehen Mulden.

Anschließend sofort die Zimtbutter mit einem Löffel darauf verteilt und vorsichtig glatt gestrichen.
Den Kuchen in den vorgeheizten Ofen schieben und ca. 20min
bei 160°C Umluft backen.


Kuchen leicht abkühlen lassen.
Den ersten Becher saure Sahne mit 2 El Zucker verrühren.
(Bitte mit einem Löffel verrühren und NICHT mit dem Schneebesen!)
Auf dem noch warmen Kuchen verstreichen.

20 Minuten später mit dem zweiten Becher saure Sahne ebenfalls so verfahren.
Den Kuchen für ca. 2 Stunden ruhen lassen.

Vor dem Verzehr in Stücke schneiden und je nach Geschmack mit Zucker und Zimt bestreuen.


Schön, dass ich Euch wieder einmal 
auf meine Kindheitserinnerungsreise mitnehmen durfte.

.....und wer sich nun noch fragt,was Käseschwänchen sind,
hier kommt die Antwort:

Schwäne aus Brandteig gefüllt mit einer Frischkäsecreme


Einen schönen Wochenanfang
und
Salut..... Eure mellimille


ichbacksmir tastesheriff

Freitag, 20. Juni 2014

Große Erdbeerliebe.... Erdbeer-Käsekuchen


Diesen post muss ich leider mit einer traurigen Nachricht beginnen.
Als ich heute morgen wieder einmal auf unserem Erdbeerfeld war,
begrüßte mich die Dame vom Verkaufsstand wie immer sehr nett
und meinte dann leicht entschuldigend:
"Wir sind nur noch nächste Woche da!"

Neeeeeeein!
Wie kann sie mir das antun???
Ich habe doch noch hunderte von Ideen in meinem Kopf,
die umgesetzt werden wollen
und die Erdbeermarmelade für's ganze Jahr ist auch noch nicht gekocht....
*snief*


Deswegen haue ich noch schnell das 
ein oder andere Erdbeerrezept hier an dieser Stelle raus,
denn ab jetzt gilt es:
Die Zeit rennt!

Und weil ich meine große Erdbeerliebe mit Euch teile,
möchte ich nicht dieses tolle Erdbeere-Käsekuchen-Rezept 
hinter'm Berg halten.
Denn nach großer Erdbeerliebe steht bei mir auf Platz 2 Käsekuchenliebe!
Paart man sie miteinander erhält man die leckerste Verbindung 
seit es Erdbeer-Käsekuchen-Liebe gibt!!!


Erdbeer-Käsekuchen
1 kg Magerquark
600 gr Erdbeeren
220 g Zucker + 1El
5 Eier (M)
Salz
150 g Butter
2x Vanillezucker
35 Weizengrieß
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
abgeriebene Schale und Saft von einer 1/2 Bio-Zitrone
(Nach Geschmack Tortenguss)

Quark in einem Sieb abtropfen lassen.
100 g Erdbeeren waschen, putzen und mit 20 g Zucker pürieren.
Eier trennen.
Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen, 
65 g Zucker zum Schluß einriegeln lassen.
Eischnee unter den Quark heben.

Butter, restlichen Zucker, Vanillezucker und 
1 Prise Salz schaumig rühren.
Eigelbe einzeln unterrühren und alles 
zu einer hellgelben Creme aufschlagen.
Grieß und Puddingpulver, bis auf 1 El, mischen.
Grießmischung, Quark, Zitronenschale und Zitronensaft unter die Eigelbcreme rühren.

Hälfte Teig in eine mit Backpapier 
ausgelegte Springform (24er) streichen.
Vom restlichen Teig 6 El abnehmen und mit 
übrigem Puddingpulver und Erdbeerpüree mischen.
Auf dem hellen Teig verteilen.
Mit dem restlichen Teig bedecken.

Im vorgeheizten Backofen (180°C Umluft) ca. 65 Minuten backen.
In der Form auskühlen lassen,am besten über Nacht.

Restliche Erdbeeren waschen, Putzen und vierteln.
Mit 1 El Zucker verrühren und für 10 Minuten ruhen lassen.
Erdbeeren kuppelförmig auf dem Käsekuchen verteilen.

Wer möchte kann nun noch Tortenguss anrühren und über die Erdbeeren geben.


Liebe Erdbeere-Käsekuchen-Grüße

und
Salut... Eure mellimille

Sonntag, 15. Juni 2014

Für Renate ein Törtchen mit Schmand und einer Überraschungsfüllung: Schachbrett-Torte mit Pistazien, Himbeeren und Zitrone...


Uiiiii,
habe ich mich gefreut als die liebe Renate mich fragte,
ob ich nicht Lust hätte für sie einen Beitrag zu schreiben...
Deswegen gab es für sie auch etwas ganz Besonderes:



Als ich Renate und ihren blog
war es um mich geschehen.
Ich liebte ihre Rezepte und die wunderschönen Bilder dazu 
und schnell kamen wir Beide 
über die verschiedensten social Networks in Kontakt.
Und was soll ich Euch sagen: 
auch menschlich stimmte einfach die Chemie zwischen uns!
Es ist so schön,
durch's Bloggen Menschen zu finden,
die mit einem auf der selben Wellenlänge liegen...
...auch wenn sie durch hunderte von Kilometer getrennt sind.

So machte ich mir den ein oder anderen Gedanken,
was ich meiner lieben Renate als Gastgeschenk mitbringen kann...
... und der Zufall verhalf mir weiter:
Bei der Geschäftsauflösung eines Haushaltwarengeschäftes
fand ich eine Kuchenform für Schachbrettkuchen.
Schnell hin und her überlegt,
da ein wenig ausprobiert und hier ein wenig abgeschmeckt,
viele frische Früchte dazu gegeben und eine leckere Schmandcreme angerührt,
-Wumms-
mein Schachbrett-Törtchen für Renate war geboren!!!


Sie schmeckt durch die Schmandcreme herrlich frisch.
Das Zusammenspiel der verschiedenen Geschmäcker ist grandios
und die frischen Früchte geben dem Ganzen den letzten Kick!

Und das Beste:
Sie ist einfacher gemacht als man denkt!


Schachbrett-Torte mit Pistazien,
Himbeeren und Zitrone

800 gr Mehl
1 1/2 Tütchen Backpulver
2 kleine Prisen Salz
300 gr zimmerwarme Butter
400 gr Zucker
6 Eier
250 - 300 ml Milch
-------------------
Zitronenabrieb von einer Bio-Zitrone
oder ein Tütchen Zitronenback
---------------
100 gr geröstete und ungesalzene Pistazien
100 ml Schlagsahne
grüne Lebensmittelfarbe
-----------------
100 gr Himmbeeren
100 ml Schlagsahne
rote Lebensmittelfarbe
------------------
600 gr Schmand
400 ml Schlagsahne
8 El Zucker
--------------
Frische Früchte
wie z.B. Mango,Brombeeren, Erdbeeren, Himbeeren,Blaubeeren ect.
--------------------------

Ofen auf ca.170°C Umluft vorheizen. 
Drei Springformen mit je ca. 20 cm Durchmesser 
mit Backpapier auslegen.
Ich habe extra für diese Torte eine Schachkuchen-Backform,
bestehend aus 3 runden Formen und einem 'Farbentrenngestell':


Mehl, Backpulver und Salz mischen.
In einer anderen Schüssel Butter und Zucker 
mit dem Handmixer auf höchster Stufe cremig rühren. 
Die Eier nach und nach hinzufügen. 
Die Mehlmischung nun dazu geben 
und zusammen mit der Milch unterrühren.
Den Teig dritteln. 

Pistazien schälen.
Mit 100 ml flüssiger Schlagsahne pürieren bis eine 
cremige Masse entstanden ist.
Pistazienmasse mit ein paar Tropfen grüne Lebensmittelfarbe
unter das erste Teigdrittel rühren.

Himbeeren waschen und putzen.
Anschließend mit 100 ml flüssiger Sahne pürieren.
Zusammen mit ein paar Tropfen roter Lebensmittelfarbe 
unter das zweite Drittel rühren.

Zitronenabrieb oder auch Zitronenback unter das
dritte Drittel rühren.

Die Teige nun in die Backformen geben.
1.Backform: in die Mitte kreisrund Pistazienteig.
Darum Himbeereteig und in die äussere Runde Zitronenteig.
2.Backform: in die Mitte kreisrund Himbeerteig.
Um diesen Kreis herum Zitronenteig und 
in die äussere Runde Pistazienteig.
3.Backform: in die Mitte kreisrund Zitronenteig.
Um diesen Kreis Pistazienteig herum und 
in die äussere Runde Himbeerteig.
(Uiiiii, verständlich?!)

(so ungefähr)

25-30 Minuten lang backen.
(Stäbchenprobe!!!)

Gut auskühlen lassen!


Schmandcreme

600 gr Schmand
400 ml Schlagsahne
8 El Zucker

Schmand mit dem Zucker in einer Schüssel glatt rühren.
Sahne steif schlagen und unter den Schmand heben.

Ca.3 El Schmandcreme auf dem ersten Boden verstreichen.
Den zweiten Boden darauf setzen.
Wieder ca. 3 El Schmandcreme verstreichen.
Nun den letzen Boden aufsetzen.
Die Torte mit der restlichen Schmandcreme bestreichen.
Für ca. 4 Stunden in den Kühlschrank geben.

Frische Früchte waschen, putzen und gegebenenfalls schälen 
und klein schneiden.
Vor dem Servieren auf die Torte geben.


Liebe Renate,
ich hoffe, Dir gefällt mein kleines Törtchenwunder
und ich habe damit deinen Geschmack getroffen.
Es ist so schön, Dich und deinen Blog zu kennen....
Alles Liebe und
Salut... Eure mellimille


Donnerstag, 12. Juni 2014

Amo le fragole... Italienische Erdbeer-Schichtspeise


Yabadabaduuuu!
Wer hat noch nicht,
wer will noch mal?!
Auf in eine nächste Erdbeerrunde...

Ich kann es einfach nicht sein lassen
und ihr müsst da jetzt einfach durch:
Heute gibt es aus meinem Lieblingsland 
ein Dessert mit meiner Lieblingsfrucht 
und hat dadurch große Chancen 
mein neuer Lieblingsdessert zu werden.


Es ist von der Zubereitung nicht sehr schwer,
schmeckt aber einfach genial.
Der Clou an der Sache:
Die karamellisierten Pinienkerne!!!
So crunchy. 


Die luftige Ricottacreme zusammen mit den süßen Erdbeeren
und den Pinienkernen ist einfach herrlich lecker.
La dolce Vita!


Pinienkernkrokant

100g Pinienkerne
5 El Zucker

Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne fettfrei hell rösten.
den Zucker über die Kerne streuen und unter Wenden goldbraun karamellisieren lassen.
Auf ein Stück Alufolie geben und auskühlen lassen.

Schmeckt nicht nur zum Dessert,
sondern auch lecker als TV-Knabberei oder auf Salat.



Italienische 
Erdbeer-Schichtspeise

200 ml Schlagsahne
250 g Ricotta
5+2 El Zucker
1 Pck. Vanillezucker
4+1 El Zitonensaft
400 g Erdbeeren
einige Amarettini und Zitronenmelisse zum Garnieren

Erdbeeren waschen, putzen und pürieren.
Mit 2 El Zucker und 1 El Zitronensaft verrühren 
und kurz durchziehen lassen.

Sahne steif schlagen.
Ricotta mit 5 El Zucker, Vanillezucker und 
4 El Zitronensaft glatt rühren.
Schlagsahne unterheben.
Ricottacreme abwechselnd mit den Erdbeeren und 
dem Pinienkernkrokant in Gläser schichten.
Etwas Krokant zum Garnieren übrig lassen.
Mit Creme beginnen, mit Erdbeeren abschließen.

Dessert 20 Minuten kühl stellen.
Vor dem Servieren mit dem restlichen Krokant und 
einigen Amarettini bestreuen.
Mit Zitronenmelisse garnieren und servieren.


Und wie geht es Euch?
Könnt Ihr zur Zeit auch nicht genug von diesen roten Früchtchen bekommen?
Dann seid Ihr bei mir genau richtig,
denn ich habe noch das ein oder andere Rezeptchen für Euch!

Zuckersüße Erdbeere-Grüße

und
Salut... Eure mellimille

Sonntag, 8. Juni 2014

*Elena isst* hat Geburtstag und ich bin eingeladen .... Pfannkuchentorte mit Erdbeercreme


Wie klein die Welt ist und erst Recht die Bloggerwelt,
weiß ich seit Februar diesen Jahres,
denn da wurde zu einem großen Bloggertreffen 
im Rhein-Main-Gebiet aufgerufen.
Als ich die teilnehmenden Blogger auf ihren Blogs besuchte,
stieß ich auf Elena isst.

Ihr Schreibstil gefiel mir.
Die Rezepte klangen lecker
und ihre Bilder waren erfrischend.
Kurzer Blick ins Impressum und
-Wummm-
da stand es:
Elena wohnt in meiner Nachbarstadt!


Schnell kamen wir über Facebook,instagram und Co. ins 'Gespräch'
und ich freute mich auf das große Bloggertreffen mit ihr.
Aber wie sollte es wohl sein:
Ich lag mit Angina flach und Elena hatte für 
ihre kleine Möhre keinen Babysitter.
Also haben wir bis heute noch keinen 'Live-Kontakt'...
... aber ich bin ganz guter Hoffnung,
dass das bald was werden könnte,
denn genau in der Mitte unserer Fahrtstrecke steht 
ein schwedisches Möbelhaus, das wir beide lieben ;-)


Als Elena mich fragte,
ob ich Lust hätte für Ihre Geburtstagspost-Reihe 
einen Beitrag zu schreiben,
musste ich nicht lange überlegen.
Nur beim Überlegen, was ich Leckeres 
für Elena mache,dauerte es etwas länger:
Vielleicht Macarons? 
Elena liebt und hasst sie zugleich!
Lieber ein amerikanisches Tortenrezept? 
Elena liebt ausgefallene Rezepte,
hat aber selbst 1000 von Ideen im Kopf!
Vielleicht etwas, was der kleinen Möhre gefallen würde?
Immerhin ist es der 1. Bloggeburtstag...
...und die kleine Möhre ist nun auch schon ein Jahr alt...
... was kleinen Kindern schmeckt, 
schmeckt bestimmt auch 'Elena isst'.
Was essen denn meine Kinder gerne?

-Zack-
Da war sie!
Die Idee für eine leckere Pfannkuchentorte
mit Erdbeercreme gefüllt!


Pfannkuchentorte 
mit Erdbeercreme

500 gr Mehl
150 gr Zucker
100 gr flüssige Butter
1x Vanillezucker
2 Tl Backpulver
3 Eier
500 ml Buttermilch
ca. 500 ml Sprudelwasser

Mehl,Zucker,Vanillezucker,Backpulver,
Eier und Butter in eine große Schüssel geben.
Buttermilch dazu geben und mit dem Handmixer verrühren.
Nach und nach das Sprudelwasser 
dazu geben und unterrühren. 
Nur so viel Wasser dazu geben,
bis der Teig die richtige Konsistenz hat.
Er sollte nicht zu dick und nicht zu dünn sein.
Nun etwas Butter in einer Pfanne schmelzen
und die Pfannkuchen goldgelb darin ausbacken.
Es ergibt ca. 12 Pfannkuchen,
davon dürfen aber 4 genascht werden. ;-)
Für die Torte brauchen wir 8 Stück.


300 gr Erdbeeren
500 gr Magerquark
200 ml Schlagsahne
1x Vanillezucker
100 gr Zucker
etwas Zitronenabrieb
1 Tütchen gemahlene Gelatine
gehackte Pistazien

Ca. 250 gr Erdbeeren waschen und putzen,
anschließend nicht zu fein pürieren.
Mit dem Magerquark, Zitronenabrieb und dem Zucker verrühren.
Die Gelatine nach der Gebrauchsanleitung auflösen.
Erst etwas kalte Quarkmasse zur Gelatine geben und gut verrühren,
dann zur Quarkmasse geben.
Sahne mit dem Vanillezucker zusammen steif schlagen
und unter die gelantinende Quarkmasse heben.
Die Creme kühl stellen,
bis sie etwas fester geworden ist.

Den ersten Pfannkuchen auf eine Tortenplatte legen.
Immer 2-3 Esslöffel auf einen Pfannkuchen geben 
und darauf verstreichen.
Bitte nicht ganz bis zum Rand die Creme verstreichen,
da sie sonst durch das Gewicht von oben
zu sehr raus gequetscht wird.
Nun abwechselnd Pfannkuchen und Creme stapeln.
Mit Creme abschließen.

Den Turm nun am besten mit 3-4  Schaschlikspießen sichern. :-)
Für ca. 4 Stunden in den Kühlschrank geben.

Vor dem Servieren die Torte mit den übrigen Erdbeeren dekorieren
und die gehackten Pistazien darüber streuen.














Liebe Elena,
auf ein neues Jahr voller Freude,tollen Rezepten 
und jeder Menge Ideen!
Schön,dich kennengelernt zu haben und auf ein
baldiges Treffen.
Geniesse deine große Geburtstagssause...

...und Euch schöne Pfingsten!

Salut... Eure mellimille