Mittwoch, 24. Dezember 2014

Weihnachtsgrüße und ein heißer Hesse zum Aufwärmen


O Tannenbaum, o Tannenbaum,
wie treu sind deine Blätter!
Du grünst nicht nur zur Sommerzeit,
nein, auch im Winter, wenn es schneit.
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
wie treu sind deine Blätter!

O Tannenbaum, o Tannenbaum,
du kannst mir sehr gefallen.
Wie oft hat nicht zur Weihnachtszeit
ein Baum von Dir mich hoch erfreut!
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
du kannst mir sehr gefallen!

O Tannenbaum, o Tannenbaum, 
dein Kleid will mich was lehren: 
Die Hoffnung und Beständigkeit
gibt Trost und Kraft zu jeder Zeit.     
O Tannenbaum, o Tannenbaum, 
dein Kleid will mich was lehren.


Meine Lieben,
es wird Zeit für meine alljährliche Begegnung mit dem Christkind.
Die Stube wird verschlossen und draussen im Flur hört man nur
noch das Rascheln vom Papier und emsiges Hin-und Herrücken.
Die Kinder dürfen erst am Abend wenn das Glöckchen läutet
wieder in die Stube hinein treten.



Ich freue mich sehr auf die anstehenden Feiertage:
mit all unseren Lieben die Zeit gemeinsam verbringen,
singen, lachen, fröhlich sein,
leckeres Essen geniessen
und die geheimnisvolle Zeit zwischen den Jahren erwarten.

Der ein oder andere Verdauungsspaziergang steht an
und wie im letzten Jahr möchte ich mich bei Euch mit einem
Heißgetränk in die Weihnachtszeit verabschieden,
damit wir unsere Händen (und Herzen) daran erwärmen können:



Heißer Hesse
Zutaten pro Glas:

250 ml Apfelwein
1 Tl Zucker
4 cl Amaretto
eine Prise Zimt

Alle Zutaten in einen Topf geben 
und erhitzen, aber nicht zum Kochen bringen.
In Becher geben und geniessen.



Ich wünsche Euch und Euren Lieben von Herzen
ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest!


Salut... Eure mellimille

Montag, 22. Dezember 2014

Joyeux Noel mit Post aus meiner Küche: Pain d'épices, fruits d'gaisés, Calissons, Sablés, französischer Nougat et Sablés Fleur d' Orange


Ach, was war meine Freude groß, als ich die Nachricht erfuhr:
Pamk ist wieder da!
Wie in den Jahren zuvor konnte ich es mir nicht nehmen lassen
und meldete mich natürlich an.
Dieses Jahr wanderten keine italienischen oder märchenhafte Knuspereien
in das Päckchen, sondern meine Tauschpartnerin Catharina durfte sich auf
französische Weihnachtsklassiker freuen:

Pain d'epiecés
(Honigkuchen)
250 g Honig, dunklen, flüssiger (stark im Geschmack)
10 cl Milch, lauwarme
100 g Butter, zerlassen
200 g Mehl
½ Pck. Backpulver
50 g Rohrzucker, braun
1 Ei
1 Prise Salz
½ TL Zimt
Muskat
Nelke, gemahlen
Anis, gemahlen
Kandiszucker

Den Honig und die Butter in Milch auflösen. 
Das Mehl kräftig unterrühren. 
Das Backpulver, den Zucker, das Ei und das Salz 
sowie die Gewürze unterrühren.

Den Teig in eine große Form oder kleine Fröschen geben.
Mit Kandiszucker bestreuen. 
Etwa 30 Minuten bei 150°C backen.

Tipp:
Mit Butter bestrichen schmeckt es köstlich.

(Quelle:Chefkoch)


Calissons
(Mandelkonfekt)
250 g  Mandel(n) 
250 g  Zucker, fein
2 EL  Aprikosenkonfitüre 
1 EL  Honig 
1 Msp.  Zimt 
2 Tropfen Bittermandelaroma
Für den Guss:
250 g  Puderzucker 
1  Eiweiß 

Die Mandeln mit kochendem Wasser überbrühen, abziehen und in einem Küchentuch trockenreiben. In den Mixer geben und pürieren, den Zucker hinzufügen und mitmixen.

Oder: die Mandeln feinmahlen, mit dem Zucker vermischen und mit dem Holzstampfer einige Minuten stampfen.

Die Aprikosenmarmelade, den Honig und den Zimt unter die Mandelmasse kneten und diese etwa 1 cm dick auf rechteckige Oblaten streichen. Kleine rauten- oder rhombenförmige Calissons ausstechen.

Den Puderzucker mit dem Eiweiß zu einem schaumigen Guss schlagen. 
Die Calissons damit bestreichen 
und etwa 8 Stunden an der Luft trocknen lassen.

Dieses Mandelkonfekt in einer Blechdose aufbewahren.

(Quelle:Chefkoch)



Sablés
(Butterplätzchen)
250 g Butter, weiche
250 g Zucker
2  Ei(er)
500 g Mehl
1/2 Pck. Backpulver
1 Eigelb
Mandelblättchen

Butter, Zucker und 2 Eier mit dem Mixer verrühren.
Dann das Mehl, vermischt mit 1/2 Päckchen Backpulver 
nach und nach unterrühren.
Den Teig ein Stunden in den Kühlschrank geben.
Nun den Teig mit etwas Mehl dünn ausrollen und mit einem Wellenroller kleine Quadrate schneiden.
Mit Eigelb bepinseln und Mandelblättchen bestreuen.
 Bei ca. 160° 10 Minuten goldgelb backen.

Die Kekse sind nun noch etwas weich, 

aber beim Abkühlen werden sie dann Knusprig.

(Quelle:Chefkoch)


Sablés 
mit 
Orangenblüten-
wasser
Siehe Rezept und Zutaten oben.
Auf Eigelb und Mandelblättchen wird in diesem Rezept verzichtet, 
statt dessen braucht man Orangenblütensirup.


Die Kekse werden nach dem Backen gleich mit dem Sirup beträufelt. 
Ungfähr 2 Espressolöffel Sirup pro Keks.




Fruits de gaisés
(Getrocknete Früchte mit Marzipan)
Getrocknete Früchte
wie Z.B. Aprikosen, Datteln, Apfelringe, Ananas, Pflaumen
Marzipan, farbig

Die getrockneten Früchte werden 
mit kleinen Stücken vom farbigen Marzipan gefüllt.




Französischer
 Nougat

175 gr Honig
300 gr Zucker
2 EL Wasser
1 Eiweiß
200 gr Mischung aus Mandeln- Haselnüsse-Pistazien
Oblate, eckig


Backpapier in eine Auflaufform legen.
Die Oblaten darin aufteilen.
Den Zucker, den Honig und 2 El Wasser zusammen leicht erhitzen, bis der Zucker sich komplett löst. 
Währenddessen die Nüsse in dem Backofen rösten.

Den Sirup bis 140°C erhitzen und in der selben Zeit den Eiweiß schlagen.

Wenn der Sirup bei 140°C erhitzt ist, das Eiweiß weiter schlagen und den Sirup eingießen. 
WICHTIG:immer weiter schlagen. 
(Die Masse wird cremiger ) . 
Dann schnell die Nüsse hinein geben und noch eine Runde mischen.

Aufpassen ! Es sollte schnell gehen weil die Masse Ruck Zuck  hart wird.

Die klebrige Masse auf die Oblaten gießen und mit anderen Oblaten bedecken.
Für 2 Stunden in einem kalten Ort trocknen und abkühlen lassen.


In kleine Streifen oder Quadrate schneiden. (Messer mit Wellenschliff)

(Quelle: www.franzoesischkochen.de)



So meine Lieben,
nur noch 2 mal schlafen, dann kommt's Christkind!
Lasst es ruhig angehen....

Salut... Eure mellimille

Samstag, 20. Dezember 2014

Auf den letzten Drücker... beschwipste Rentiernasen *Rumkugeln*



Wie in jedem Jahr befinde ich mich in der Situation,
dass ich auf den letzten Drücker Geschenke brauche.
Sei es für den Briefträger, die Bäckersfrau 
oder eben, wie in diesem Fall, für meine Kolleginnen.
Wir sind ein Team bestehend aus Back- und Kochsüchtigen 
und so lässt es sich keiner von uns nehmen,
 die anderen mit selbstgemachten Kleinigkeiten zu verwöhnen.


Als ich auf Ideensuche im großen World Wide Web unterwegs war,
stieß ich auf die grandiose Idee der Rentiernasen.
Im Original bestehen sie aus in Tütchen abgefüllte Malteserkugeln,
aber das war mir zu simpel 
und so kam ein lang gehütetes Familienrezept zum Zuge:
Papas Rumkugeln



Rumkugeln
einen 3er Wiener Biskuitboden
200 Gramm Bitterschokolade
50 Gram gemahlene Mandeln
125 Gramm Butter
10 El Rum
1 Röhrchen Rumaroma
2 Tropfen Bittermandel
--------------------
rotes Marzipan für die Rudolph-Nase

Die Biskuitböden mit beiden Händen zerbröseln.
Mit Rum, Raumaroma und Bittermandelöl mischen
und 15 Minuten einweichen.
Schokolade im Wasserbad schmelzen und 
unter die weiche Butter rühren.
Alle Zutaten unterrühren und die Masse kalt stellen
bis man kleine Kugeln formen kann.
Anschließen die Kugeln in Schokostreusel, Kakao 
oder bunte Streusel wälzen. 


Die wunderschönen Etiketten zum Verschliessen 
der Tütchen habe ich hier gefunden:

Das Lichterhaus habe ich nach einer Vorlage von:


....und nicht nur mit meinen Geschenkideen bin ich auf den letzten Drücker,
sondern auch bei Persis Blogevent:

Yumlaut

Ich wünsche Euch ein wunderschönes 4. Adventswochenende
und
Salut... Eure mellimille


Dienstag, 16. Dezember 2014

Weihnachtsmarktgefühle in meiner Küche.... Langos mit Knoblauchcreme


Ich liebe Weihnachtsmärkte.
Schon als kleines Kind war es für mich das allerallerschönste
in der Weihnachtszeit über die Weihnachtsmärkte 
in den kleinen Städtchen zu schlendern.
Die selbstgemachten Sachen zu betrachten,
dem Kinderchor auf der großen Bühne zu lauschen,
eine Runde auf dem doppelstöckigen historischen Karussell zu drehen
und an einem Glas Punsch die eingefrorenen Hände zu wärmen.

Vieles wird hier und da genascht...
Waffeln mit heißen Kirschen, Crepés mit Nougat,
Magenbrot, gebrannte Mandeln, Schokofrüchte und Langos mit Knoblauchcreme.

Ähmmmm..... Langos mit Knoblauchcreme???
So wie für mich die süßen Dinge zu einem Weihnachtsmarktbesuch gehören, 
so gehören für meinen Mann ungarische Langos dazu
und sind für ihn Kindheitserinnerungen pur.
Deswegen gibt es heute nicht Süßes für Euch und mich,
sondern einen herzhaften Weihnachtsmarktklassiker:



Langos 
mit Knoblauchcreme
500 g Weizenmehl 
1 Würfel Hefe 
2 TL Salz 
250 ml Wasser, lauwarmes
100 ml Milch, lauwarme
2 TL Zucker 

Öl oder Fett zum Frittieren

200 g Käse, geriebener
200 g saure Sahne 
200 g Schmand 
3 Knoblauchzehe(n) 
Salz und Pfeffer


Für die Creme: saure Sahne und Schmand in eine Schüssel geben, 
den Knoblauch durch eine Presse drücken und dazugeben.
 Gut verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken 
und mindestens 1 Stunde ziehen lassen.


Für die Langos Wasser und Milch leicht erwärmen. 
Die Hefe darin auflösen.
In eine Schüssel das Mehl geben, die Hefe-Wasser-Milch dazu gießen. Alles vermischen und ½ TL Salz dazugeben. 
Den Teig kräftig kneten. Sollte der Teig noch an den Händen kleben, vorsichtig Mehl unterkneten, bis der Teig sich gut verarbeiten lässt. Sobald er glatt und fest ist, die Schüssel mit einem Tuch abdecken und den Teig an einem warmen Ort 60 Minuten gehen lassen.

In einem großen Topf das Öl erhitzen. 
Die Hände etwas einölen, vom Teig kleine Stücke abreißen und zu flachen Fladen ziehen und drücken.In der Mitte dünner drücken und die Ränder etwas dicker lassen. 
Die Fladen in das heiße Öl geben, jedoch immer nur so viele Fladen, wie nebeneinander im Topf Platz haben. 
Sobald die eine Seite Farbe bekommen hat, 
umdrehen und fertig backen.

Aus dem Öl nehmen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen 
und mit ein wenig Salz bestreuen.

 Mit der Creme bestreichen, den Käse darüber streuen 
und noch heiß servieren.

Tip (!): Wenn Ihr sie nach dem frittieren nicht mit Salz, sondern mit Zucker und Zimt bestreut, dazu noch Apfelmus reicht, sind auch auch die süßen Sachleckermäulchen glücklich und zufrieden!

(Quelle: Chefkoch)


Wie sieht es denn bei Euch aus?

Seid ihr eher die süßen oder herzhaften Bummler???

Ich drücke euch heute nur zaghaft zum Abschied,
denn meine Knobifahne ist recht ordentlich.

Salut... Eure mellimille

Freitag, 12. Dezember 2014

Mit Felix Weihnachten feiern .... Lussekatter aus Schweden


Als ich vor ein paar Jahren das Buch
'Weihnachtsbriefe von Felix' kaufte, ahnte ich nicht,
dass mit diesem Buch auch eine neue Tradition in unser Haus mitzog.

Das Buch begleitet den Kuschelhasen Felix auf seine Reisen in ferne Länder
und zeigt den Kindern viele verschieden Weihnachtstraditionen,
die wir hier so nicht kennen.
Zum Beispiel reist der Nikolaus in Holland auf einem Schiff an,
in Italien kommt am 6.Januar Befana, die Weihnachtshexe,
in Norwegen wuseln die Wichtel umher
und in Schweden gibt es am 13.12. eines jeden Jahres das Luciafest.


Sicherlich kennen inzwischen die meisten von Euch die Tradition,
dass die älteste Tochter einer Familie an diesem Tag 
zur Luciabraut gewählt wird.
Sie bekommt ein weißes Kleid mit roter Schleife und
 einen Lichterkrone auf den Kopf gesetzt.
Sie weckt zusammen mit ihren Geschwistern die Eltern 
und bringt ihnen Kaffe und Gebäck ans Bett
und tragen Gedichte und Lieder vor.

Diese Geschichte faszinierte meine beiden Mädels so sehr,
dass wir seit dieser Geschichte von Felix,
jedes Jahr das Luciafest feiern.
Mit goldgelben Safrangebäck, viel Kerzenschein, Gedichten und Geschichten.
Allerdings nicht morgens, sondern abends zu unserem Lichterabend.


Lussekatter
(ca. 18 Stück)
Zutaten:
500 Gramm Mehl
1 Würfel Hefe
1/4 l Milch
100 Gramm Butter
2 Eier
1/2 Tl Salz
100 Gramm Zucker
0,2 Gramm Safran
30 Gramm geschälte und gehackte Mandeln
Rosinen zum Verzieren


Hefe in einer Schüssel zerkrümeln und 
mit etwas kalter Milch anrühren.
Ein Ei verquirlen und hinzufügen.
Butter und restliche Milch in einem Topf lauwarm erhitzen.
Diese Flüssigkeit über die Hefe gießen.

Salz, Zucker und Safran dazugeben.
Das Mehl und die Mandeln nach und nach unterrühren.
Zu einem Teig verkneten.
Zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, 
bis er die doppelte Größe erreicht hat.

Den Teig noch einmal durchkneten,
kleine Teilmengen abnehmen (ca.1El)
und Lussekatter formen ( S-Form ). 
Auf ein mit Backpapier belegtes Blech verteilen 
und zugedeckt nochmals gehen lassen.

Nach ca. 15-20 Minuten die Lussekatter mit dem verquirlten Ei bestreichen und mit Rosinen (evtl. auch mit Hagelzucker) verzieren.
Im vorgeheizten Backofen bei 220°C ca. 8 Minuten backen.



Ich wünsche Euch einen wunderschönen Luciatag
und
Salut... Eure mellimille

Samstag, 6. Dezember 2014

....lustig, lustig tralalalala! Heut ist Nikolausabend daaaaa! Lecker Elisenlebkuchen



"Laßt uns froh und munter sein
Und uns recht von Herzen freun!
Lustig, lustig, tralalala,
heut ist Nikolausabend da,
heut ist Nikolausabend da!

Dann stell‘ ich den Teller auf,
Niklaus legt gewiß was drauf.
Lustig, lustig, tralalala,
heut ist Nikolausabend da,
heut ist Nikolausabend da!

Wenn ich schlaf‘, dann träume ich:
Jetzt bringt Nikolaus was für mich.
Lustig, lustig, tralalala,
heut ist Nikolausabend da,
heut ist Nikolausabend da!

Wenn ich aufgestanden bin,
lauf ich schnell zum Teller hin.
Lustig, lustig, tralalala,
heut ist Nikolausabend da,
heut ist Nikolausabend da!

Niklaus ist ein guter Mann,
dem man nicht g(e)nug danken kann!
Lustig, lustig, tralalala,
heut ist Nikolausabend da,
heut ist Nikolausabend da! "



..... gut, dass ich gestern noch das Lebkuchenrezept von Nadin (ohne e)
gefunden habe und es ruckizucki (mit leichten Abänderungen) 
nach gebacken habe.



Elisenlebkuchen

(ca. 15 Stück)

3 Eier
200g Zucker
1/2 TL Nelken
1/4 TL Muskatnuss
1/2 Tl Orangenschalenabrieb
1 Tl Backpulver
ein kleiner Röhrchen Bittermandelaroma 
100 g Zitronat
200g geriebene Haselnüsse
200g geriebene Mandeln
Backoblaten rechteckig
-----------------
250 g Puderzucker
Wasser


Eier mit dem Zucker schaumig rühren. 
Gewürze dazu geben und kurz weiter rühren.

Zitronat mit einem Teil der Nüsse im Blitzhacker zerkleinern, 
anschließend die restlichen Zutaten unter die Masse rühren
und alles gut vermengen.
Der Teig muss sehr dick sein. 
Oblaten auf ein Backblech legen und mit dem angefeuchteten (!) Eisportionierer oder einem Löffel den Teig darauf verteilen
und etwas glatt streichen. 
Mindestens 3 Stunden trocknen lassen und dann im vorgeheizten Backofen bei 150° ca.15 Minuten backen. 
Die Lebkuchen leicht abkühlen lassen.
Puderzucker mit etwas(!) Wasser zu einem
leicht dicklichen Guss verrühren,
 dann glasieren und dekorieren.


Ich wünsche Euch einen wunderschönen Nikolaustag
bzw. Nikolausabend!
(Ihr ward doch auch alle brav,oder?!)


Lasst es Euch gut gehen

und

Salut.... Eure mellimille